Zunächst wurde der Löschbezirk Jägersburg zu einer Tragehilfe vom Rettungsdienst alarmiert. Die Rettung einer schwergewichtigen Person erfolgte aber letztlich über die Drehleiter mit der Schwerlasttrage.
Durch eine starke Rauchentwicklung in einer Trafostation hat die Brandmeldeanlage ausgelöst. Es war kein Feuer ersichtlich, vermutlich war eine Verpuffung die Ursache. Unter Atemschutz wurde erkundet und die Einsatzstelle belüftet.
Durch ein klimmendes Handtuch wurden die Rauchwarnmelder ausgelöst. Das Handtuch wurde vom Angriffstrupp mit der Duschbrause abgelöscht und die Einsatzstelle belüftet.
Noch während des Einsatzes am KOI ging ein Notruf über einen Zimmerbrand in der Kaiserslauterer Straße ein. Hier konnte allerdings schnell Entwarnung gegeben werden. Scheinbar zog Rauch vom Brandereignis am KOI in die Wohnung und die Anwohner alarmierten die Feuerwehr. Maßnahmen mussten seitens der Feuerwehr keine getroffen werden.
Es wurden Geräusche eines Tieres in einem Überlaufbecken gemeldet. Die Feuerwehr erkundete die Stelle mit einem Überlebensanzug. Allerdings wurde kein Tier aufgefunden.
DIe Feuerwehr wurde zu einem Einsatz mit vermutlich eingeklemmten Personen alarmiert.
Bei Ankunft waren 2 Personen mit einem PKW gegen eine Hauswand gefahren und saßen verletzt im Fahrzeug. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst - ein technische Rettung war nicht erforderlich, da die Personen letztlich nicht eingeklemmt waren
Eine Katze saß auf einem Dach. Beim Versuch der Annäherung mit der Drehleiter sprang sie vom Dach über eine Mauer nach unten. Sie überstand ihre "Selbstrettung" unverletzt.
Bei der Kollision zwischen einem Pkw und einem Motorrad wurde der Zweiradfahrer auf das Fahrzeugdach des beteiligten Unfallfahrzeugs geschleudert. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst bei der Rettung des verletzten Motorradfahrers.
Die Feuerwehr Homburg arbeitete mit dem überraschenden Schnee-Einbruch am Freitag Abend insgesamt 112 Einsätze ab. Freitag Nacht ab 21:15 bis ca. 03:00 Uhr morgens wurden ca. 30 akuete Einsätze durch alle Löschbezirke der Stadt abgearbeitet. Teilweis war durch hohe Schneebruchgefahr der Bäume an den Hauptstrassen ( speziell in Jägersburg, Wörschweiler und Bruchhof-Sanddorf ) das Arbeiten für die Feuerwehr zu gefährlich, so daß einige Straßen voll gesperrt werden mussten.
Nach einer 3-4 Stündigen Nacht-"Ruhe" wurden die Löschbezirke wieder alarmiert, da jetzt viele Folgeschäden abgearbeitet werden mussten. Mit eintretendem besseren Wetter deeskalierte auch die Schneebruchgefahr und die diversen gesperrten Straßen konnten nach und nach durch die Feuerwehren ( und anderen Hilfsorganisationen ) abgearbeitet werden.
Es ist immer wieder zu betonen,dass diese Arbeit von einer Freiwilligen Feuerwehr abgearbeitet wurde - und diese letztlich bis in die Abendstunden des Samstags beschäftigt war....fast 24 Stunden im Dauereinsatz ..
Details werden noch auf dieser Homepage hinterlegt bzw werden über die Presse kommuniziert.
Zu einem Alleinunfall eines Kleintransporters ist es in der vergangenen Nacht gekommen. Das Fahrzeug hatte sich überschlagen und ist auf dem Dach liegen geblieben. Eine Rettung seitens der Feuerwehr musste nicht durchgeführt werden, da die Fahrerin/der Fahrer sich nicht im Wagen befand. Das bedeutete allerdings, dass eine Personensuche anlaufen musste. Verschiedene Einheiten suchten das Gelände ab. Alarmiert wurden auch die Drohneneinheit der Feuerwehr Homburg sowie die Werkfeuerwehr Michelin mit ihren beiden Drohnen. Der Einsatz zog sich über rund drei Stunden. Allerdings wurde die vermisste Person nicht aufgefunden.
Einsatzverwaltung Feuerwehr Homburg · Daten seit 2016
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