Während der Alarmfahrt zu dem Kleinbrand, der sich als Lagerfeuer herausstellte, fiel erneut ein Einsatz an. Der Auslösegrund der Brandmeldeanlage war allerdings schnell ausfindig gemacht, nämlich angebranntes Essen.
Im Ablaufbauwerk des Brückweihers wurde ein unbekannter Schadstoff vorgefunden. Die Feuerwehr nahm Proben und versuchte den Film, der vermutlich ein Ölfilm war, mit Ölbindevlies und Ölbindewürfel aufzunehmen. Ölschlingel wurden gesetzt, um eine Ausbreitung zu verhindern. Der Einsatz dauerte rund 2,5 Stunden.
Eine rund 630 Meter lange Ölspur führte zu einem Einsatz der Jägersburger Feuerwehr. Der Löschbezirk verhinderte, dass Öl in die Kanalisation gelangen konnte. Die Beseitigung der Ölspur wurden durch den Baubetriebshof vorgenommen.
Zu einer unklaren Brandmeldung wurden die Löschbezirke Homburg-Mitte und Jägersburg alarmiert. Tatsächlich brannte es auch, allerdings wurde Holz in einer Grillstelle verbrannt, die sich in einem Holzunterstand befand. So konnte aus größerer Entfernung der Eindruck entstehen, dass der Holzunterstand brennen würde. Die Feuerwehr musste keine Löschmaßnahmen einleiten. Eine anwesende Person löschte das Feuer ab, sodass sich die Flammenbildung deutlich reduzierte.
Die Feuerwehr wurde zu einem Dachstuhlbrand alarmiert, der zuerst in der Robert-Bosch-Straße und dann in der Dürerstraße gemeldet wurde. In der Dürerstraße wurde letztlich von Passanten ein rauchender Kamin fälschlicherweise als Brand interpretiert.
Da die Homburger Drehleiter parallel im Eschweiler Hof bei einem Scheunenbrand im Einsatz war, wurde gem. Ausrückeordung die Drehleiter Michelin unterstützend alarmiert. Die Drehleiter kontrollierte sicherheitshalber den Dachbereich rund um den Schornstein und bestätigte final den blinden Alarm.
Quelle: www.homburg1.de vom 20.02.2020
"Zwischen dem 18.09.2020 und dem 19.09.2020 wurden im Waldgebiet zwischen Jägersburg und Waldmohr (hinter dem sog. Alten Bahnhof in Waldmohr, Laufrichtung Spickelweiher), eine Vielzahl von Fässern und Kanistern mit bislang unbekanntem chemischem Inhalt auf einer Wiese abgeladen. In einigen der Behältnisse befand sich mutmaßlich Altöl.
Der Inhalt mancher Fässer lief aus und versickerte im Boden. Aufgrund der zunächst unbekannten austretenden Gefahrstoffe musste der dortige Spazierweg durch Einsatzkräfte der Feuerwehr kurzfristig für Passanten gesperrt werden, um eine Sicherheitszone um den Einsatzort einzurichten. Nach Prüfung durch das Landesamt für Umwelt und Arbeitsschutz kam es aufgrund des engagierten Einsatzes der Feuerwehrkräfte lediglich zu oberflächlichen Verunreinigungen, welche beseitigt werden konnten."
Der gemeldete Brand stellte sich als Kabelbrand im Dachbereich der Fahrerkabine heraus. Bei Ankunft der Feuerwehr war kein Rauch und kein Brand erkennbar. Die Deckenverkleidung des Fahrzeuges wurde demontiert und ein defektes Kabel gefunden, welches somit Ursache der Alarmierung war.
In einem Mehrfamilienhaus wurde eine Verrauchung im Treppenhaus gemeldet.
Schnell konnte bereits von Anwohnern die Ursache in einem brennenden Blumentopf gefunden werden, welcher vor Eintreffen der Feuerwehr von den Anwohner abeglöscht wurde.
Die Leitstelle erhielt über den Notruf diverse Anrufe aus Erbach über einen Brand eines Wohnhauses mit deutlich sichtbarem Flammenschein. Die Örtlichkeit August-Macke-Straße konnte dann schnell auf die Grünewaldstraße konkretisiert werden, wo Tuja-Hecken brannten. Die Feuerwehr musste aber nur noch Nachlöscharbeiten mittels einem C-Rohr vornehmen.
Ein größerer Baum musste von der Straße entfernt werden. Zwei Kettensägen wurden eingesetzt und im Verlauf des Einsatzes auch der Seilzug des Rüstwagens. Mit diesem wurde der schon in der Krone beschnittene Baum so herabgezogen, dass er komplett zurückgeschnitten werden konnte.
Bei Eintreffen an der Einsatzstelle (Est) wurde eine leichte Verrauchung in der Küche festgestellt. Der Bewohner war nicht anwesend. Kurz darauf konnte die Wohnung geöffnet werden, da eine Person mit Schlüssel zur Est kam. Mittlerweile war die Wohnung stark verraucht. Die Einsatzkräfte brachten das angebrannte Essen ins Freie und belüfteten die Wohnung.
In einer Einrichtung zur Tagespflege hat ein Rauchwarnmelder durch eine Verpuffung an der Pellet-Heizung ausgelöst. Die Feuerwehr belüftete den betroffenen Bereich, übergab die Einsatzstelle an den Betreiber und konnte den Einsatz beenden.
Ein größerer Ast war aus einem Baum herausgebrochen und drohte herabzufallen. Der Löschbezirk Jägersburg konnte mit der Schiebleiter und einer Handsäge den Ast entfernen.
Einsatzverwaltung Feuerwehr Homburg · Daten seit 2016
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