Bei einem Verkehrsunfall mit 3 PKW wurde eine Person schwer verletzt. Die Feuerwehr musste keine technischen Maßnahmen zur Befreiung der Fahrzeuginsassen vornehmen. Es wurde die Einsatzstelle abgesichert und ausgeleuchtet.Aufgrund länger andauernder polizeilicher Unfallaufnahme kam ein Lichtmast des THW zum Einsatz. Ein Fahrzeuginsasse konnte nicht an der Einsatzstelle aufgefunden werden, so daß es zu einer Personensuche - unterstützt durch eine Drohne der Feuerwehr - kam.
Bei Ankunft der erste Einheit des Löschbezirks Jägersburg war im rückwärtigen Bereich/ Hinterhof eine starke Rauchentwicklung aus einer
Wohnung zu erkennen. Ein Trupp unter Atemschutz konnte zügig das Feuer in der Küche ablöschen. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Nachlöscharbeiten, sowie das Ausräumen des Brandgutes und die Belüftung des Gebäudes dauerte ca. 1 Stunde. Die Brandwohnung ist vorerst nach dem Brand nicht mehr bewohnbar.
Ein Lagerhallenbrand mit ca. 60 Tonnen Holz wurde gemeldet. Die ersteintreffende Einheit stellte fest, dass es sich "nur" um einen brennenden Container mit Titanspänen handelte. Löschversuche mit Großpulverlöschern zeigten zwar Wirkung, aber ein komplettes Ablöschen war nicht möglich. Zum Einsatz kamen auch neuartige Löschbubbles - ein Granulat, dass sich bei Hitze verflüssigt und sich über das Feuer legt - und Sand. Immer wieder wurden Messungen mit einer Wärmebildkamera vorgenommen. Erst nach rund drei Stunden war die Temperatur soweit abgesunken, dass die Einsatzstelle verlassen werden konnte.
In Schwarzenbach auf dem Webersberg brannte zunächst eine kleinere Wiese. Das Feuer breitete sich allerdings schnell aus und erfasste rund 150 x 100 Meter und angrenzendes Gehölz. Die Zuwegung zu dem Gelände ist schwierig, da die Wege für die Einsatzfahrzeuge recht schmal sind. Die Wasserversorgung stellte der TLF 24/50 und der GW-Wasser sicher. Ein Einspeisepunkt war am ehemaligen Hubschrauberlandeplatz des Universitätsklinikums.
Neben den Kräften des Löschbezirks Homburg-Mitte waren auch Einheiten aus Einöd und Jägersburg mit ihren für diese Lagen ausgestatteten Fahrzeugen im Einsatz. Rund drei Stunden dauerte die Abarbeitung des Brandgeschehens.
Die Feuerwehr Homburg unterstützte bei einem ausgedehnten Flächen-/Waldbrand im Bereich Breitenbach / Lautenbach. Rund 20 Hektar Fläche hatten gebrannt. Zahlreiche Feuerwehren aus der gesamten Region waren eingebunden. Die Kräfte aus Homburg konnten um 17:15 Uhr wieder abrücken. Das Fahrzeug aus Jägersburg erst eine gute Stunde später, da es noch Pendelverkehr mit Löschwasser fuhr.
Die Feuerwehr Homburg wurde zu einer Erkundung eines Brandes an der L 117 Jägersburg / Höchen alarmiert. Der genaue Einsatzort war zunächst unklar. Kräfte aus Höchen konnten das Feuer zwischen Höchen und Waldmohr entdecken. Die Feuerwehr Waldmohr wurde informiert, da es ihr Einsatzgebiet betraf. Ein D-Rohr, ein Löschrucksack sowie ein "Waldbrandrechen" wurden eingesetzt.
Die angeforderte Drohne sowie die Mule wurden nicht benötigt.
In einem Recyclingbetrieb haben sich mehrere Haufen mit Schrott entzündet. Diese wurden mit dem Wasserwerfer des Tanklöschfahrzeugs und einem C-Rohr abgelöscht. Die Wasserversorgung wurde von einem Hilfeleistungsfahrzeug und einem Tanklöschfahrzeug hergestellt. Zur Unterstützung war ein großer Greifbagger des Unternehmens im Einsatz. Dieser schichtete das brennende Material zum Ablöschen um. Rund drei Stunden war die Feuerwehr vor Ort.
Die Feuerwache wurde während des Einsatzes zur Sicherstellung des Grundschutzes im Stadtgebiet besetzt. Fotos direkt von der Einsatzstelle werden nach Absprache nicht veröffentlicht.
Ein Bodenfeuer im Wald neben der Golfanlage in Richtung Oberbexbach beschäftigte die Feuerwehr mit ca. 90 Einsatzkräften über 6 Stunden.
Mit vereinten Kräften konnten die Feuerwehren von Homburg ( Jägersburg, Mitte ) und Bexbach ( Höchen,Oberbexbach,Mitte) das Feuer "einfangen", bevor es ausser Kontrolle laufen konnte.
Die Nachlöscharbeiten zogen sich über Stunden hin - die Löschwasserlogistik erforderte einige Anstrengungen. Zur Erkundung wurde zudem die Drohneneinheit der Feuerwehr Homburg eingesetzt.
Im späteren Einsatzverlauf unterstützten die Feuerwehren Waldmohr und Kirkel mit wasserführenden Fahrzeugen und Personal, um die Einsatzkräfte von Homburg und Bexbach nach und nach zu entlasten. Bei den Aufräumarbeiten und letzten Nachlöscharbeiten in den späten Abendstunden unterstützte das THW mit Personal und Transportmaterial.
Die Zusammenarbeit und Kommunikation war kameradschaftlich und gut und hat Schlimmeres verhindern können.
Es wurde eine Rauchsäule aus dem Waldgebiet in Richtung Munitionsdepot gemeldet.Die Erkundung und die Erreichbarkeit der Einsatzstelle erwies sich als sehr aufwändig.
Mit speziellen Löschrucksäcken und Waldbrand-Werkzeug konnte das Feuer eingedämmt und kontrolliert werden. Nachdem umfangreiches Schlauchmaterial an die Einsatzstelle gebracht werden konnte, wurde die Brandbekämpfung zu Ende geführt.
Die letzten Nachlösch- und -Kontrollarbeiten streckten sich letztlich über insgesamt acht Stunden
Einsatzverwaltung Feuerwehr Homburg · Daten seit 2016
220 ehrenamtliche Feuerwehrkameraden sorgen in Homburg/Saar 365 Tage im Jahr, 24/7 für Sicherheit. Die Kräfte arbeiten im Jahr über 500 bis 550 Einsätze ab. Die Einsatzzahlen steigen stetig.
Wir verwenden technisch notwendige Cookies für Sitzung, Sicherheit und die Anmeldung im Intranet – ohne Tracking. Karten (Google Maps) und Videos (YouTube) stammen von externen Anbietern und werden nur mit Ihrer Zustimmung geladen. Ihre Auswahl können Sie jederzeit über „Cookie-Einstellungen“ im Seitenfuß ändern.