Die Feuerwehr nahm nach umfassenden Abstimmungs- und Erkundungsmaßnahmen ein Umpumpen des Brückweihers in den Mühlwoog vor.
Einsatzdauer: ca. 7 Stunden
Es wurde erneut eine Personensuche mit der Drohne der Feuerwehr durchgeführt. Diese blieb abermals ohne Ergebnis. Später flog die Polizei mit eigenen Drohnen das Gebiet nochmals ab.
Im Bereich der Blies in Beeden wurden Hilferufe gemeldet. Die Feuerwehr wurde zur Personensuche mit Rettungsboot, Drohne und Beleuchtungskomponente alarmiert. Im Verlauf des Einsatzes und keinem Auffinden, wurden die Einheiten nach Wörschweiler verlegt. Nach erfolgloser Suche wurde der Einsatz beendet.
Eine Person war in den Weiher gefallen. Die Feuerwehr suchte mit ihrem Boot den Weiher ab. Auch Passanten hatten bereits mit Tretbooten eine Suche gestartet. Zum Einsatz kamen auch Taucher der Berufsfeuerwehr Saarbrücken und im späteren Verlauf der Polizei. Ebenso wurde ein Hubschrauber eingesetzt. Es gelang erst gegen Abend die Person, die sich immer noch unter Wasser befand, zu finden.
Ein Motorroller lag im Brückweiher. Dieser verlor geringe Mengen an Betriebsmitteln. Der Roller wurde unter Zuhilfenahme des Rettungsboots geborgen. Die Betriebsstoffe wurde mit Ölbindewatte und Ölschlängeln aufgenommen.
Ein Kleintransporter brannte in voller Ausdehnung. Das Feuer wurde mit einem C-Rohr gelöscht. Eine Person, die mutmaßlich mit dem Fahrzeug unterwegs war, wurde von Angehörigen als vermisst gemeldet. Daraufhin wurde ein Sucheinsatz mit Fußtrupps und der Drohne gestartet. Die Person wurde nicht gefunden.
Auf dem Gelände der Fa.Michelin hatte sich ein Reh in ein Wasserbecken "geflüchtet".
Die Werkfeuerwehr forderte das Boot des Löschbezirk Jägersburg an und mit diesem konnte das Reh mit vereinten Kräften gerettet und in die Natur wohlbehalten entlassen werden.
Ein Kälbchen fiel - vermutlich kurz nach der Geburt - einen Abhang hinunter in die Blies. Bei Eintreffen konnte das Tier schon nicht mehr gesichtet werden. Vermutlich war es bereits abgetrieben und ertrunken. Nach Rücksprache mit dem Tierbesitzer und der Polizei wurde der Einsatz abgebrochen.
Die Feuerwehr Homburg arbeitete mit dem überraschenden Schnee-Einbruch am Freitag Abend insgesamt 112 Einsätze ab. Freitag Nacht ab 21:15 bis ca. 03:00 Uhr morgens wurden ca. 30 akuete Einsätze durch alle Löschbezirke der Stadt abgearbeitet. Teilweis war durch hohe Schneebruchgefahr der Bäume an den Hauptstrassen ( speziell in Jägersburg, Wörschweiler und Bruchhof-Sanddorf ) das Arbeiten für die Feuerwehr zu gefährlich, so daß einige Straßen voll gesperrt werden mussten.
Nach einer 3-4 Stündigen Nacht-"Ruhe" wurden die Löschbezirke wieder alarmiert, da jetzt viele Folgeschäden abgearbeitet werden mussten. Mit eintretendem besseren Wetter deeskalierte auch die Schneebruchgefahr und die diversen gesperrten Straßen konnten nach und nach durch die Feuerwehren ( und anderen Hilfsorganisationen ) abgearbeitet werden.
Es ist immer wieder zu betonen,dass diese Arbeit von einer Freiwilligen Feuerwehr abgearbeitet wurde - und diese letztlich bis in die Abendstunden des Samstags beschäftigt war....fast 24 Stunden im Dauereinsatz ..
Details werden noch auf dieser Homepage hinterlegt bzw werden über die Presse kommuniziert.
Ein Anrufer meldete eine Gans oder Ente in Notlage. Als die Einsatzkräfte versuchten, sich mit dem Boot dem Tier anzunähern, flog es weg. Der Einsatz konnte abgebrochen werden.
Die Feuerwehr Bexbach forderte die Unterstützung des Löschbezirks Jägersburg mit dem Rettungsboot an. Ein verletztes Wildschwein wurde in einem Weiher aufgefunden. Es wurde versucht, das Tier mit dem Boot aus seiner misslichen Lage zu befreien. Sowohl die Vorhaben das Wildschwein einzufangen als auch es in Richtung Ufer zu treiben schlugen fehl. So wurde durch den Jagdpächter, den Tiernotruf und der Polizei entschieden, dass stark geschwächte Tier von seinen Leiden zu befreien. Anschließend wurde es aus dem Weiher geborgen und die Feuerwehr konnte den Einsatz beenden.
Bei Ankunft der Feuerwehr hatten Passanten und Eigentümer( Landwirt ) des Kälbchen bereits in Sicherheit gebracht. Die Feuerwehr musste nicht weiter tätig werden.
Ein festgefrorener Schwan wurde gemeldet. Das Martinshorn eines Feuerwehrfahrzeugs schreckte das Tier auf, sodass es sich befreien konnte. Die Feuerwehr musste nicht eingreifen.
Im Ablaufbauwerk des Brückweihers wurde ein unbekannter Schadstoff vorgefunden. Die Feuerwehr nahm Proben und versuchte den Film, der vermutlich ein Ölfilm war, mit Ölbindevlies und Ölbindewürfel aufzunehmen. Ölschlingel wurden gesetzt, um eine Ausbreitung zu verhindern. Der Einsatz dauerte rund 2,5 Stunden.
Einsatzverwaltung Feuerwehr Homburg · Daten seit 2016
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