Es wurde keine Gaskonzentration festgestellt, weder durch Messungen der Feuerwehr noch durch Messungen der Stadtwerke. Womöglich kam die Geruchsbelästigung aus der Kanalisation.
Zu einem Wohnungsbrand wurde die Feuerwehr alarmiert. In der betreffenden Wohnung öffnete niemand, sodass sich gewaltsam Zugang verschafft wurde. Ein Trupp unter Atemschutz ging in die Wohnung vor. Angebranntes Essen war der Grund dieses Einsatzes. Aufgrund der Rauchentwicklung waren alle Wohnungen im Gebäude geräumt. Die "Brandwohnung" und der Flur wurden belüftet.
Ein Brand im Motorraum wurde gemeldet. Es war ein leichter Schmorgeruch im Motorraum festgestellt, allerdings kein Brand. Vermutlich lag ein technischer Defekt vor.
Die Anwohnerin gab Funkenflug aus der Decke an. Eine Elektrofachkraft stellte fest, dass ein Stahlträger spannungsführend war. Die Sicherungen des Gebäudes wurden ausgeschaltet. Weiteres war nicht zu veranlassen.
In einem Keller haben Kabel gebrannt. Ein Trupp ging unter Atemschutz in den Bereich vor. Das Gebäude wurde mit zwei Lüftern belüftet. Das Feuer war schnell unter Kontrolle.
Ein erneuter Anruf über eine unklare Rauchentwicklung erreichte die Feuerwehr. Dieses Mal kam der Notruf aus der Lappentascher Straße, Blickrichtung Bexbach. Auch dieses Mal stellte sich das Szenario als Fehlalarmierung dar. Weißer Rauch aus dem Kraftwerk Bexbach wurde gesichtet.
Eine unklare Rauchentwicklung wurde von der Straße Am Forum, Blickrichtung Limbach, gemeldet. Nach Erkundung, auch durch die Polizei, stellte sich heraus, dass es sich um Rauch vom Kraftwerk Bexbach handelte. Der Einsatz wurde abgebrochen.
Ein verunfallter Kleintransporter blieb auf dem Dach liegen, allerdings waren keine Personen mehr im Fahrzeug. Die Feuerwehr Höchen übernahm die Einsatzstelle. Die Kräfte aus Homburg und Jägersburg konnten den Einsatz abbrechen.
Einsatzverwaltung Feuerwehr Homburg · Daten seit 2016
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