Die Feuerwehr wurde zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Nervenklinik Geb.90 alarmiert. Auf Anfahrt kam bereits die Info, dass es sich um einen bestätigten Brand im Bereich eines OP's handelt. Daraufhin wurde bereits das Alarmstichwort erhöht und weitere Einsatzkräfte alarmiert.
Bei Ankunft der ersten Einheit vor Ort, konnte eine Verrauchung in einem Flur im 1.Obergeschoß festgestellt werden und ein Brand in einem Vorratsraum eines OP's festgestellt werden. Der Raum wurde mittels "mobilem Rauchverschluss" vom Flurbereich "abgetrennt" und ein Trupp unter Atemschutz konnte den Brand zügig unter Kontrolle bringen. Die Verrauchung blieb lokal begrenzt , da - neben dem mobilem Rauchverschluss - auch die wichtigsten Brandschutz- und Raumtüren verschlossen geblieben sind.
Zwei Mitarbeiterinnen, die im unmittelbarer Nähe zum Brandraum schliefen, konnten sich unverletzt ins Freie retten.
Die Feuerwehr nahm umfangreiche Belüftungsmaßnahmen vor, verbrachte das Brandgut nach draussen und kontrollierte den Brandraum mittels Wärmebildkamera.
Gesamte Einsatzdauer ca. 1,5 Stunden.
Mutmaßlich durch sonneneinstrahlungsbedingte Verdampfung von Wasser auf einem Garagendach, kam es zu einer fehlerhaften Alarmierung der Feuerwehr. Diese musste vor Ort NICHT tätig werden
Ein Lüfter der Turnhalle der Robert-Bosch-Schule hatte gebrannt, dadurch wurde die Halle verraucht. Löschmaßnahmen mussten keine durchgeführt werden. Um das Gebäude rauchfrei zu bekommen wurde ein Lüfter eingesetzt.
Ein Lagerhallenbrand mit ca. 60 Tonnen Holz wurde gemeldet. Die ersteintreffende Einheit stellte fest, dass es sich "nur" um einen brennenden Container mit Titanspänen handelte. Löschversuche mit Großpulverlöschern zeigten zwar Wirkung, aber ein komplettes Ablöschen war nicht möglich. Zum Einsatz kamen auch neuartige Löschbubbles - ein Granulat, dass sich bei Hitze verflüssigt und sich über das Feuer legt - und Sand. Immer wieder wurden Messungen mit einer Wärmebildkamera vorgenommen. Erst nach rund drei Stunden war die Temperatur soweit abgesunken, dass die Einsatzstelle verlassen werden konnte.
Einsatzverwaltung Feuerwehr Homburg · Daten seit 2016
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