Zusätzlich wurde noch die sogenannte Mule besetzt, ein wendiges Fahrzeug für unwegsames Gelände, um ggf. Verletzte aus dem Wald transportieren zu können und damit den Rettungsdienst zu unterstützten.
Insgesamt haben zwölf Kameradinnen und Kameraden daran teilgenommen. Zusammen mit dem DRK hat der Löschbezirk für Sicherheit gesorgt. Noch vielen Dank an die Organisatoren und das DRK Homburg für die gute Zusammenarbeit.
220 ehrenamtliche Feuerwehrkameraden sorgen in Homburg/Saar 365 Tage im Jahr, 24/7 für Sicherheit. Die Kräfte arbeiten im Jahr über 500 bis 550 Einsätze ab. Die Einsatzzahlen steigen stetig.